Selbstdarstellung:

Die JUNGE FREIHEIT ist eine der letzten überregionalen, verlagsunabhängigen Zeitungen Deutschlands. Wirtschaftliche, politische und publizistische Freiheit sind die Grundprinzipien dieser Zeitung.

Die JUNGE FREIHEIT ist eine Zeitung für Deutschland. Sie erscheint in der Hauptstadt Berlin. Sie leistet einen Beitrag zur Vergrößerung der Vielfalt und Lebendigkeit der demokratischen Meinungsbildung und verteidigt die Presse- und Meinungsfreiheit gegen wirtschaftliche und politische Einflussnahme.

Die JUNGE FREIHEIT publiziert Informationen aus Deutschland, Europa und der Welt. Sie bringt Nachrichten aus Wirtschaft, Umwelt, Kultur, Geschichte, Wissenschaft und Medien.

Die JUNGE FREIHEIT ist der großen kulturellen und geistigen Tradition der deutschen Nation verpflichtet. Ihr Ziel ist die politische Emanzipation Deutschlands und Europas und die Bewahrung der Identität und der Freiheit der Völker der Welt.

Seit 2011 hat sich die Zeitung folgendes verbindliches Leitbild gegeben:

Prominente über die JF:

WOLF JOBST SIEDLER (Verleger & Publizist)

"So lese ich das Blatt immer wieder mit Interesse, manchmal mit Spannung, auch weil dort mitunter Beiträge erscheinen, die aus dem bundesrepublikanischen Trott herausfallen."

PROF. DR. GÜNTHER ZEHM (Philosoph & ehemaliger Feuilleton-Chef DIE WELT)

"Wer zur JF greift, der möchte keine eitle Selbstbestätigung, sondern Information und Diskussion über das, was in diesem Land wirklich wichtig und notwendig ist."

PROF. DR. MARTIN VAN CREVELD (Militärhistoriker, Hebräische Universität Jerusalem)

"Für mich ist die JF eine hochinteressante Zeitung, auch wenn ich nicht immer mit dem übereinstimme, was sie zu sagen hat."

PROF. DR. PETER SCHOLL-LATOUR (Publizist)

"Die JF bedeutet für mich, daß es noch unabhängige Geister in der deutschen Medienlandschaft gibt und Journalisten das Risiko eingehen, gegen den Strom zu schwimmen."

WOLFGANG MATTHEUER (Künstler)

"Ich lese die JUNGE FREIHEIT mit ideellem Gewinn."

KARL FELDMEYER (ehemaliger Berlin-Korrespondent der FAZ)

"Die JUNGE FREIHEIT hat in der Frage der deutschen Einheit die Linie gehalten. Sie ehrt den 20. Juli wie keine andere deutsche Zeitung. Außerdem hat sie den schweren Rechts- und Verfassungsbruch der Bundesregierung, die Bodenreform beizubehalten, als das gegeißelt, was es ist."

JF-Vorstellungsbroschüre: